Reis und Bohnen – Gallo Pinto

Der Name Gallo Pinto bedeutet „gefleckter Hahn“. Das Nationalgericht Costa Ricas und Nicaraguas wird mit Rührei, Fleisch oder Kochbananen serviert. Traditionell wird es in der Region als Frühstück gegessen.

Die Grundmischung aus Bohnen und Reis kann nach Laune des Kochs variiert werden. Fast niemand verzichtet auf das Würzen mit Worcestershiresauce-Variante aus Mittelamerika, der Salsa Inglesa, (in Costa Rica ist das Würzen mit der Lokalmarke Salsa Lizano unverzichtbar), aber auch scharfe Pfeffersaucen werden gelegentlich beigegeben. Die Beigabe von Koriandergrün ist quasi obligatorisch wie die Salsa Inglesa, während Knoblauch dem persönlichen Geschmack überlassen bleibt. Die Verwendung von angedünstetem Gemüse, wie fein gehackten Zwiebeln, Staudensellerie oder Gemüsepaprikawürfeln ist ebenfalls geläufig, gehört aber nicht zum Standard.

Guatemalischer Hühnereintopf mit Tomatillo-Sauce

Quasi eines der Nationalgerichte in Gutaemala. Bekannt unter dem Namen „Pollo en jocon“, wird am besten mit Reis und Tortillas serviert. Nach Geschmack kann man das Gericht auch noch mit frischer Petersilie verfeinern. Wer es etwas rustikaler mag, kann auch ein ganzes, zerteiltes Huhn nehmen.

Rindfleisch Wildwest "Beef Jerky"

Beef Jerky (in buy cialis 5mg Südamerika Charqui oder Charque, aus dem Quechua-Wort xarqui entlehnt) ist ein Trockenfleisch der amerikanischen, besonders der US-amerikanische Küche aus mariniertem, in dünne Scheiben oder Streifen geschnittenem, magerem Rindfleisch...