Ich backe in der Regel jeden Freitag ein Brot für’s Wochenende. Immer anders, mittlerweile backe ich mit den Zutaten, die ich noch im Haus habe.

Alles aus dem Handgelenk, immer nach meiner Faustregel für den Teig: Insgesamt 750 g Mehl, 20 g Salz, 20 g Zucker, 15 g frische Hefe, einen Schuss Apfelessig.

Welche Mehle ich benutze richtet sich nach meinem Vorrat. Meist gebe ich noch Nüsse oder getrocknete Tomaten oder Speck dem Teig zu – alles nach Lust, Laune und Verfügbarkeit.

Übrigens verwende ich ich in aller Regel auch nur „Bio-Mehle“ oder mahle das Korn selbst.

Den Teig lasse ich so lange gehen, wie nötig (mindestens 2 Stunden), meist aber so lange wie möglich, das heißt, ich setze den Teig kurz nach dem Aufstehen an und backe dann irgendwann in den Abendstunden.

Merke: Je länger der Teig geht, um so besser können sich die Aromen entfalten.

Beim Backen ist es sehr wichtig, den Ofen auf 250° C Ober- und Unterhitze aufzuheizen und dabei eine Schale, am besten einen flachen Bräter, mit Wasser auf den Boden zu des Ofens zu stellen. Damit erreicht man eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit im Ofen. Das lässt das Brot in die Höhe schießen und gibt auch eine wunderbare, knusprige Kruste.

Ich backe meine 750 g Laibe immer in einer Kastenform, einfach weil es praktischer ist, 15 Minuten bei 250° C, dann schalte ich auf 210° C herunter, backe weitere 35 Minuten, nehme dann das Brot aus dem Ofen und aus der Form und backe dann nochmals das Brot ohne Form 10 Minuten zu Ende.

So erhalte ich immer ein sehr leckeres Brot, das kaum etwas gekostet, aber bisher jeden begeistert hat.

Zutaten

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Zubereitung

  1. Ich backe in der Regel jeden Freitag ein Brot für's Wochenende. Immer anders, mittlerweile backe ich mit den Zutaten, die ich noch im Haus habe.
  2. Alles aus dem Handgelenk, immer nach meiner Faustregel für den Teig: Insgesamt 750 g Mehl, 20 g Salz, 20 g Zucker, 15 g frische Hefe, einen Schuss Apfelessig.
  3. Welche Mehle ich benutze richtet sich nach meinem Vorrat. Meist gebe ich noch Nüsse oder getrocknete Tomaten oder Speck dem Teig zu – alles nach Lust, Laune und Verfügbarkeit.
  4. Übrigens verwende ich ich in aller Regel auch nur "Bio-Mehle" oder mahle das Korn selbst.
  5. Den Teig lasse ich so lange gehen, wie nötig (mindestens 2 Stunden), meist aber so lange wie möglich, das heißt, ich setze den Teig kurz nach dem Aufstehen an und backe dann irgendwann in den Abendstunden.
  6. Merke: Je länger der Teig geht, um so besser können sich die Aromen entfalten.
  7. Beim Backen ist es sehr wichtig, den Ofen auf 250° C Ober- und Unterhitze aufzuheizen und dabei eine Schale, am besten einen flachen Bräter, mit Wasser auf den Boden zu des Ofens zu stellen. Damit erreicht man eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit im Ofen. Das lässt das Brot in die Höhe schießen und gibt auch eine wunderbare, knusprige Kruste.
  8. Ich backe meine 750 g Laibe immer in einer Kastenform, einfach weil es praktischer ist, 15 Minuten bei 250° C, dann schalte ich auf 210° C herunter, backe weitere 35 Minuten, nehme dann das Brot aus dem Ofen und aus der Form und backe dann nochmals das Brot ohne Form 10 Minuten zu Ende.
  9. So erhalte ich immer ein sehr leckeres Brot, das kaum etwas gekostet, aber bisher jeden begeistert hat.